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Jeder verändert sich im Laufe seines Lebens.. alle diese Veränderungen haben einen Ursprung.. es sind immer äußere Einflüsse, die einem zu einem anderen Menschen machen, ihm eine neue Meinung einflüstern oder ihm einen neuen Weg zeien, den er gehen kann..
Meist werden diese Veränderungen von Menschen herbeigeführt, die einem nahe stehen.. man bewundert sie für das wie sie sind und möchste selbst ein wenig wie sie sein, selbst dann, wenn diese Menschen einen für gut halten, so wie man ist. Eigentlich ist man selbst doch nie mit sich zufrieden.
Und weil es so viele Menschen gibt, die einen beeinflussen, wird man doch eigentlich auch keine Kopie von einem Menschen, sondern eine Mischung aus vielen und somit schließlich doch wieder zu sich selbst, einzigartig in dem, was man tut.

Und doch.. was ist, wenn da grade der eine Mensch ist, den man für das bewundert, was er ist. Viel mehr, als alle anderen. Hält er sich auch selbst nicht für perfekt, hat vielleicht viele Eigenschaften, die ihm das Leben selbst schwer machen. Wäre er gern wie jemand anders. Vielleicht selbstbewusster, vielleicht weniger ängstlich, vielleicht offener anderen Menschen gegenüber.
Und doch hält man desen Menschen für pefekt und wäre gern ganz genau so.

Da stimmt es also wieder. Man selbst wäre gern so wie dieser jemand. Und der wär wiederum selbst gern anders.

Warum also jemandem nacheifern, der von sich selbst nicht überzeugt ist?
Und doch tue ich es. Ich merke es jeden Tag. Meine Gedanken kreisen ständig darum. Und ich weiß, dass ich es nicht sollte. Es wäre ja doch nur eine schlechte Kopie. Und werde ich doch von diesem Menschen gemocht so wie ich bin, wär ich doch gern anders. Und liebe ich diese Person ganz geau so wie sie ist, vergeht sie fast täglich vor Selbstzweifeln.

Also was läuft falsch?!
1.2.08 17:07


Ist es ok, wenn man eifersüchtig ist, obwohl dazu eigenlich kein Grund besteht?
Ist es ok, wenn man sich etwas wünscht, was man nie bekommen wird und einem bloß der Traum davon bleibt?
Ist es ok, wenn man nicht sagt, was man will und es lieber still in sich reinfrisst?
Ist es ok, wenn man nicht bereit ist etwas aufzugeben, was einen doch eigentlich gar nicht gehört?
Ist es ok, wenn man täglich so tut, als ob alles ok wäre, statt es endlich mal zu sagen und vielleicht einfach mit der Abweisung lebt, nur weil man dann endlich wieder frei atmen kann?
Und ist es auch ok, wenn wirlich niemand sieht, wie beschissen es einem geht, weil man nach außen immer die Starke spielt?

Es ist albern, aber wann hört endlich jemand den Schrei, den ich nicht wage auszustoßen? Wann sieht mal jemand mein Herz, wenn er mir in die Augen sieht und nicht nur meine Augenfarbe?
28.1.08 20:59


Mein Leben ist wie eine Hühnerstange.

Kurz und beschissen.

27.1.08 00:17





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